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Konzert-Besprechung

CD-Besprechung


Konzert-Besprechung

„Die Stimme Gottes"
Elegant, niveauvoll, unterhaltsam, herzerwärmend ... Die begeistert herbeiapplaudierte Zugabe mit der Harmoniemusik zur Arie der Gräfin „Porgi amor" aus „Figaros Hochzeit" verdeutlichte ein mal mehr den mythologischen Namen des „linos ensemble": Linos, Gott der Rhythmik und Melodie war an diesem Abend in diesem brillanten Ensemble gegenwärtig.
Erlangener Nachrichten, 22.09.2015

Märchenzauber: Das Linos Ensemble steigerte sich geradezu fiebrig hinein in die zauberhafte Märchenwelt, die da in tausend Tönen gemalt wird. Anhaltend großer Beifall ...
Kieler Nachrichten, 23.09.2015

Das Linos Ensemble darf man getrost zu den interessantesten und flexibelsten Kammermusik-Formationen unserer Zeit zählen. Zu den größten Verdiensten des Ensembles gehört zweifellos die Wiederbelebung vergessener oder selten gespielter Werke oder Werkfassungen. Gustav Mahlers Klavierquartettsatz a-Moll begeisterte in intensiv gesteigerter, dabei aber stets klarsichtig strukturierter Interpretation.
Kieler Nachrichten, 14. Mai 2009

Mit einem lebhaften Trio von Francis Poulenc endete das Konzert. Die Oboe zauberte avantgardistisches Pariser Flair, das Fagott schwang sich zu fröhlichem Hüpfen auf, und das Klavier ließ die Zuhörer in angenehmen Klängen baden. Das Publikum genoss einen Konzertabend auf hohem musikalischem Niveau.
Hannoversche Allgemeine Zeitung, 27. Januar 2009

Den Gründungsgestus von erfrischender Neugier, unkonventionellem Impuls und Traditionskritik hat sich das Linos Ensemble immer erhalten.
Stuttgarter Nachrichten, 26. Januar 2009

Doch die Überraschung betraf nicht etwa die wie gewohnt sehr hohe spielerische Qualität des renommierten Linos Ensembles. Stattdessen war es die ungewöhnliche Zusammenstellung des Konzertprogramms, die aufhorchen ließ. Romantischen Klängen Gustav Mahlers 4. Sinfonie stand das „Quatuor pour la fin du temps“ des französischen Avantgardisten Olivier Messiaen gegenüber. Eine Zusammenstellung, die die Zuhörer zu würdigen wussten, wie der Applaus zeigte.
Westfälische Nachrichten, 30. November 2008

Einen fulminanteren Auftakt der Konzertreihe kann man sich kaum vorstellen – erfüllt von den Klängen des Linos Ensembles, das mit Recht als Aushängeschild höchsten künstlerischen Musizierens auf der ganzen Welt Erfolge erzielt. Da passte jeder Ton, jede noch so kleine dynamische Differenzierung konnte umgesetzt werden. An diesem Abend erklang Musik ganz nach dem Herzen des Publikums, technische Brillanz und Ausdrucksvielfalt begeisterten jeden.
Münstersche Zeitung, 16. Oktober 2007

Das Linos Ensemble überzeugte mit Schmelz und Homogenität des Klangs, aber auch mit großer Souveränität jedes einzelnen Musikers – technisch, wie musikalisch.
Süddeutsche Zeitung, 9. Mai 2006

Denn die Linos musizieren edel, ernst, musikalisch einfühlsam. Streicher, Bläser und die Pianistin pflegen einen klaren, kostbaren Ton. Alles ist, wie es schöner kaum sein kann … ’s ist Mozart-Jahr.
Westdeutsche Zeitung, 18. März 2006

Ihren Gott hatte das Ensemble dabei stets im Nacken sitzen. Linos, der griechische Gott der Rhythmik und Melodie. Sein Glanz strahlte vom Adagio bis zum Allegretto auf die Spielweise der renommierten Künstler ab.
Rheinische Post, 18. März 2006

Das Linos Ensemble machte Mozarts Klavierquartett g-Moll KV 478 vorbildlich transparent. Eine lockere und feine Eleganz brachte vor allem die Pianistin Konstanze Eickhorst ein, die im Andante in Übereinstimmung mit dem sanft intonierenden Streichern tonangebend war. Spritzig und leicht, wie es sein sollte, kam das Schluss-Rondo daher. Trocken und herb hingegen das Klavierquartett c-Moll op. 60 von Johannes Brahms. Nicht zu wuchtig und laut, aber doch Energie geladen musizierte das Linos Ensemble hier äußerst präzise. Spannungsvoll vermittelte sich insbesondere das Scherzo mit den Staccati im Klavier. Glutvoll schloss das Ganze.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 30. August 2004

Musikalische Unterhaltung auf hohem Niveau und mit für die damalige Zeit modernen Mitteln: ein Kompositionsstil, der auch für das zweite Stück des Abends, Beethovens Septett in Es-Dur op. 20, gelten kann. Der Spiellaune der Linos-Instrumentalisten kam er offensichtlich entgegen. Denn ihnen stand hörbar der Sinn nach musikalischem Humor sowie nach schillernden Klangfarben-Wechseln zwischen Streichern und Bläsern … Als Ballettmusik fiel Prokofieffs Ballettmusik als Vorlage für sein Quintett in g-Moll op. 39 durch, als Komposition ist es heute ein mitreißendes, mal maschinenhaft stampfendes, mal grell aufgerissenes Stück Musik, vom Linos Ensemble kongenial interpretiert. Viel Applaus.
Hannoversche Allgemeine Zeitung, 26. März 2004

Ein Silberjubiläum mit Goldrand: Ein heiteres Lächeln lag über diesem Konzert. Mit Salon-Esprit etwa in der Petite Suite von Claude Debussy, in der das Spiel der Meereswellen durch verschiedene Instrumente glitt und in schillernden Schaumkronen zersprühte. Ein Ohrenschmaus. Francis Poulencs Sextett für Klavier und Bläser spielte das Ensemble spritzig-witzig ... Ein makelloses instrumentales Vergnügen! Und dann die wilde romantische Lichthelle von Schubert letztem Kammermusikwerk, dem Oktett F-Dur. 58 Minuten himmlische Länge. Das Linos Ensemble tauchte ein in lyrische Stimmungszaubereien, blühte in Klangschönheit und ließ den Stern Jugend über Nachtwolken glänzen. Das ausgewogene Spiel der Instrumente bis hin zum Kontrabasszupfen, das melodische Licht der Klarinette, das Horn im Eichendorff-Stimmung, die Streicher-Entrückungen, die sanften Fagott-Tiefen: Das trug man beschwingt in den Vorfrühlingsabend hinein.
Kölnische Rundschau, 11. März 2003


CD-Besprechung


Cover Max Reger

Die Neuheit in der WDR3 Tonart-Kritik: ... hören


Louise Farrenc: Klaviertrios Nr. 1 op. 33 und Nr. 3 op. 44, Sextett op. 40
cpo 777 256-2
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 9. Mai 2009

Ein herbes, klassisches Parfüm. Kammermusiken von Louise Farrenc, brillant interpretiert vom Linos Ensemble. Das Klangbild ist üppig-brillant, die Phrasierung beredt, auch der dynamische Furor und die Balancen überzeugen.


Louise Farrenc: Klaviertrios Nr. 1 op. 33 und Nr. 3 op. 44, Sextett op. 40
cpo 777 256-2
Klassik.com, 22. Mai 2009

Auf der im Jahr 2006 aufgenommenen Einspielung finden sich drei Werke Louise Farrencs für verschiedene kammermusikalische Besetzungen. Die Platte wird eröffnet vom Klaviertrio Es-Dur op. 33. Über das Sextett c-Moll op. 40 für Klavier, Flöte, Klarinette, Horn und Fagott geht es abschließend zum Trio Es-Dur op. 44 für Klavier, Violine und Klarinette. Diesen ganz unterschiedlich gearbeiteten Werken widmet sich ein einziges, aber hochkarätiges Ensemble: das Linos Ensemble … Damit ist dem Linos Ensemble eine weitere ganz ausgezeichnete Platte gelungen, die auch klangtechnisch durchaus für sich einnimmt. Zudem ist die Aufnahme ausgestattet mit einem informativen Beihefttext, der über Leben, Schaffen und Stilistik Louise Farrencs hinreichend Auskunft gibt.


Francis Poulenc: Sextett FP 100, Trio FP 43; Jean Francaix: Oktett für Klarinette, Horn, Fagott, Streichquartett und Kontrabass, Dezett für Bläserquintett, Streichquartett und Kontrabass
Capriccio 67.191
Ensemble 4/07

Die Freude am Heiteren, auch Skurrilen war beiden gemeinsam: Francis Poulenc und Jean Francaix. Unabhängig von aktuellen Musiktrends schufen sie in den hier vereinigten Werken – der eine mit Bläsern und Klavier, der andere auch Streicher zuordnend – in vielen Farben schillernde Klangwelten, die mit überkommenen musikalischen Parametern spielen, Vertrautes parodieren, ironisieren und immer wieder schmunzeln lassen. Das famose Linos Ensemble und die großartige Pianistin Konstanze Eickhorst spielen die vier Stücke seelenvoll, Freches bei Poulenc auch mit dem nötigen Pfeffer, Verträumtes bei Francaix ganz innig und empfindsam – das Zuhören wird zum reinen Vergnügen!


Ferdinand Ries: Grand Septuor op. 25, Grand Otetto op. 1
cpo 999 937-2
KLASSIK HEUTE, August 2005

Mit Komplimenten aus der Kategorie „Das muss man gehört haben“ sollte sich der Rezensent besser zurückhalten. Im Falle dieser CD allerdings wäre jedes andere Urteil eine glatte Untertreibung. Die glänzende Aufnahme des Linos-Ensembles präsentiert hochvirtuose, klanglich eigensinnige Kammermusik aus dem frühen 19. Jahrhundert, Kompositionen von schier überbordender Phantasie. Das Grand Septuor op. 25, das Ferdinand Ries 1808 in Paris schuf, gleicht mit seinen verblüffenden Szenenwechseln und der starken Individualisierung der Instrumente (Klavier, Klarinette, zwei Hörner, Violine, Violoncello, Kontrabass) einem imaginären musikalischen Theater. Das Linos-Ensemble widmet sich diesem hinreißenden Septett mit pointierter und intelligenter Vortragskunst, mit Schwung, Witz und ansteckender Begeisterung. Im Grand Otetto op. 128, das Ferdinand Ries 1816 für die Londoner Philharmonic Society (und für sich selbst als Pianist) komponierte, steigerte er die Kammermusik bisweilen zu orchestraler Wucht und trieb den bravourös auftrumpfenden Klavierpart in die Schwindel erregenden Höhen eines veritablen Virtuosenkonzerts. Konstanze Eickhorst meistert die enorme pianistische Herausforderung mit atemberaubendem Temperament; ohnehin legt das Ensemble in diesem alles andere als divertimentohaften Oktett ein unerhört spannungsreiches, furioses und kontrastfreudiges Musizieren an den Tag. Der profunde und detailgenaue Kommentar im Begleitheft sorgt dafür, dass sich der Hörer auch musikhistorisch auf der Höhe der Ereignisse bewegt.

Künstlerische Qualität 10
Klangqualität 10
Gesamteindruck 10
(Bewertungsskala: 1–10)


Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 7 (Arr. Stein/Eisler/Rankl)
Capriccio 10 864
Fono Forum, 05/02

Nun ist dem Plattenmarkt eine in jeder Hinsicht vorbildliche Einspielung dieser Fassung zugeführt worden. Mögliche Zweifel an der Seriosität eines solchen Unternehmens fegt das Linos-Ensemble sofort vom Tisch. Wie wunderbar Bruckners sinfonischer Geist durch diese Aufnahme weht, zeigt sich in jedem der vier Sätze. ... Ein Tondenkmal, nicht nur im Sinne einer „historical correctness“.

Interpretation *****
Klang *****


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